Burmariders - Fahrradtour für Menschenrechte



 
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bisherige Etappen
Tag 1 – Morgen geht’s los.
Tag 2 – Wir steigen auf.
Tag 3 – Unter dem Rad.
Tag 4 - Die Ebene von Thaton
Tag 5 – Früchte
Tag 6 – Auf der Suche nach den Menschenfressern
Tag 7 – Pass über die Daen Lao Berge
Tag 8 - Happy Hill
Tag 9 – Huai Nam Dang
Tag 10 – Lisu
Tag 11 - Lahu und Kayan
Tag 12 – Ruhetag
Tag 13 – Auf den Spuren der Geschichte
Tag 14 – Zurück in der Gegenwart
Tag 15 – "Internally Displaced Person"
Tag 16 – Salween Dam
Tag 17 – Helfen ohne Grenzen
Tag 18 – Mae Nam Moei
Tag 19 - Regen
Tag 20 – Das Konzept der Angst
Tag 21 – Die Stadt der Illegalen
Tag 22 – Die Stadt der Hoffnung
Tag 23 – Huai Nam Nag
Tag 24 – Gibbons
Tag 25 – Death Highway
Tag 26 – Umpiem
Tag 27 – Freedom Klinik
Tag 28 – Nu Po
Tag 29 – Das Ende der Welt, wie wir sie kennen.
Tag 7 – Pass über die Daen Lao Berge

TEAM
Naresuan

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06:09 Uhr: Die Burmariders bekommen vom Abt des Klosters der Morgenröte je einen Anhänger mit dem Abbild König Naresuans. Naresuan hat am 25.Januar 1592 die Burmesen geschlagen und aus dem Shans Staat und Nordthailand vertrieben. Dafür lieben ihn die Shan bis heute und in Thailand ist der 25. Januar ein Feiertag. Naresuan ist ganz in der Nähe im Shan Staat begraben, sein Monument steht im thailändischen Dorf Wiang Haeng unweit der Grenze. Shan und Thais sind geschichtlich eng miteinander verbunden. Der Abt schickt uns mit einer Segnung aud die Reise über die einsamen Pässe die nach Kae Noi und Piang Luang führen.

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06:15 Uhr: Die Devotionalien Naresuans und die Burmariders vom Tempel der Morgenröte

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09:58 Uhr: Ein Geschenk fürs Abendessen

TEAM
Pass durch die Daen Lao Berge

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11:04 Uhr: Auf dem Weg nach Piang Luang begegnen dir fast nur noch Militärs. Du befindest dich nach wie vor quer zu den einschlägigen Schmuggelrouten. Nach einer Weile fängst du selbst an, die einsamen Gestalten am Wegesrand für Kuriere der United Wa State Army zu halten. Das Misstrauen aus den Augenwinkeln ihrer lächelnden Gesichter ist begründet, denn hier kommt nur freiwillig her, wer unbedingt muss.

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11:29 Uhr: Erste Anzeichen der Zivilisation.

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12:18 Uhr: Ab etwa 1000 Metern ändert sich die Vegetation und die Dipterocarpus Bäume des Bergwalds werden von Kiefern abgelöst.

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14:04 Uhr: Bei dem Namen Kae Noi klingeln die Alarmglocken sämtlicher Drogenfahnder – weltweit.

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15:09 Uhr

REPORT
Spiritualität und Wirklichkeit

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16:03 Uhr: Der Buddhismus ist in Burma Staatsreligion.

REPORT
Ziegelpresse

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16:58 Uhr: Wo das Recht auf Menschenwürde zu kurz kommt hat der nachhaltige Umgang mit der Natur keine Chance. Hier ist jeder gezwungen zu nehmen, was er kriegen kann und irgendwann ist nichts mehr da. Karl Förster von “Helfen ohne Grenzen” versucht mit der Ziegelpresse die Shan von nachwachsenden Baustoffen unabhängig zu machen – auf dass sie bald wieder nachwachsen können.

TEAM
Abendessen

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20:07 Uhr: Spät aber hungrig erreichen wir das Shan Flüchtlingslager Gung Jor. Der Leiter des Camps, Sai Laeng, läd uns zum Abendessen ein. Pi Vat steuert dem Dinner unsere letzten Käse Scheibletten bei. Den meisten Menschen in Südostasien dreht sich beim Gedanken an Harzer Käse der Magen um. Blauschimmel geht gar nicht. Wie kann man nur derart ekelhafte Lebensmittel zu sich nehmen?



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Kommentare
26. Juni 2007 um 10:34 Uhr

Hey floh, bring uns ne Cobra mit wir brauchen nen neues Bürotier ;-)… Weiter viel Energie wünscht euch allen das ganze Team hier!! Grüße Strahlex

26. Juni 2007 um 08:37 Uhr

Ja, unsre grosse Hmong Kinderfamilie bewundert euch ,wir verfolgen eure Fahrt so oft wir ins Internet können.Die Kids möchten am liebsten aufbrechen und mit euch fahren.Unsere älteste Tochter sagt ,,He, nontscha ,,
mein Hmong Name.Geh doch und fahre mit Ihnen für unser Volk.Das sind Männer mit Mut wie Du.Du bist ja auch jeden Tag mit deinem Fahrrad unterwegs für uns.Kommen die auch mal zu uns?Wir beten für euch und die Menschen
für die Ihr mit friedlichen Mitteln kämpft..
T.T.

26. Juni 2007 um 08:19 Uhr

So wie Ihr für die Karen kämpft ,kämpfe ich für die Hmongs in Thailand.Vor einigen tagen wurde ein grosses Flüchtlingslager im Khao Ko Gebiet umgesiedelt über 6500 Menchen weitere Lager in Thailand werden in dieses Gebiet verlegt und Hmongs an die Grenze von Laos abgeschoben.Wobei sie in Laos der Tod erwartet.Ja ich fühle mit euch wenn ihr für die Shan ,Karen und andere Minderheiten dort oben euren Kampf auf den Fahrrädern austragt.Auch ich fahre Rad gar nicht weit weg von euch und ich denke dabei an euch.Ich schreibe berichte über die Situation der Hmongs und musste desshalb auch meine Homepage schliessen da ich und meine Familie bedroht wurden.Ich lebe bei den Hmongs und kämpfe auf meine Art für die Zukunft ihrer Kinder.Seit mutig und stark.Gruss Thailandtiger:Pseudonym.Bin politisch geächtet.

John Pohl
25. Juni 2007 um 21:58 Uhr

Viele Kinder aus Flüchtlingsfamilien in der Region Piang Luang können staatliche thailändische Schulen besuchen, wenn ihre Familien die Mittel für Schuluniformen, Bücher Schultransport usw. aufbringen können. Aber viele Familien sind zu arm und es gibt viele Kinder, die Waisen sind oder nur noch einen Elternteil haben. Für diese Kinder haben wir unser Förderprogramm für besonders bedürftige Schulkinder gestartet. Hier ein Artikel dazu:
http://www.helfenohnegrenzen.de/unsere_hilfprojekte/laufende_projekte/schulkinder_in_piang_luang.php

25. Juni 2007 um 18:37 Uhr

Weitere Projekte von Helfen ohne Grenzen in Piang Luang:

Unterstützung für Waisenkinder im Flüchtlingscamp:
http://www.helfenohnegrenzen.de/unsere_hilfprojekte/laufende_projekte/waisenkinder_in_piang_luang.php

Bau und Förderung des Kindergartens “Ho Nam”:
http://www.helfenohnegrenzen.de/unsere_hilfprojekte/laufende_projekte/ho_nam_schulkindergarten_in_piang_luang.php

25. Juni 2007 um 15:33 Uhr

fan von papabert:-)

Rose
25. Juni 2007 um 13:45 Uhr

Hallo Miri und Burmariders,

uns geht es genau so! :)

Foto2: War es eine Kobra?

papabert
25. Juni 2007 um 13:35 Uhr

Hallo Burmariders
toll zu sehen, wie locker ihr zwischenzeitlich im Sattel seid. Eure Kodition hat gut zugelegt. Euer Projekt sorgt für viel Diskussion und Kommunikation,das ist gut so. Einzelne versuchen die Thematik Menschenrechte zu relativieren und herunter zu spielen. Toll, dass viele dafür sorgen, dass die Wirklichkeit der Menschen und der dafür verantwqortliche Kontext im Blick bleibt.
Wir warten gespannt auf die weiteren Reportagen. Euch weiterhin alles Gute.
Liebe Grüsse
papabert

Keanu, Moni & Basti
25. Juni 2007 um 13:25 Uhr

Hey Flori & Hammer, bin seit gestern mit unserem Sonnenschein Keanu Burmarider und hab mir eure Seite mal genau angeschaut. Da kann man eigentlich nur sagen: ganz, ganz, dick und fett!!! Eure Tour, die Idee, die Website, die Berichte und vor allem für was Ihr euch einsetzt verdient allerhöchsten RESCHPEKT!!! Werden auch weiter Werbung machen und wünsche euch noch ganz viel Kraft und Erfolg.

Paßt auf euch auf und viele Grüße aus Stuggi,
Keanu, Moni & Basti

Miri
25. Juni 2007 um 11:59 Uhr

Hallo Flo, ich war in meinem Leben noch nie so viel online wie in den letzten Tagen (und ich arbeite in einer Computerfirma …). Ihr habt uns so mit Eurer Berichterstattung gefesselt, daß wir andauernd nach neuen Reportagen schauen.
Samstag nacht 3 Uhr, wir kommen von ‘ner Geburtstagsparty : was machen die Burmariders ?
Sonntag morgen, noch vor dem Frühstück: was machen die Burmariders ?
Sonntag nachmittag, wir kommen von ‘nem Ausflug : was machen die Burmariders ?
Wir gehen mit den Burmariders schlafen, wir stehen mit den Burmariders auf !!!
Euer Projekt ist Gesprächsthema Nr. 1 und wir machen fleissig Werbung, denn auch ICH BIN EIN BURMARIDER UND FAHRE FÜR DIE MENSCHENRECHTE !!! Gruß, Miri



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