Burmariders - Fahrradtour für Menschenrechte



 
Jetzt Helfen
Helfen ohne Grenzen
nonflash
nonflash

Kommentare
Kommentare lesen
Kommentar schreiben
bisherige Etappen
Tag 1 – Morgen geht’s los.
Tag 2 – Wir steigen auf.
Tag 3 – Unter dem Rad.
Tag 4 - Die Ebene von Thaton
Tag 5 – Früchte
Tag 6 – Auf der Suche nach den Menschenfressern
Tag 7 – Pass über die Daen Lao Berge
Tag 8 - Happy Hill
Tag 9 – Huai Nam Dang
Tag 10 – Lisu
Tag 11 - Lahu und Kayan
Tag 12 – Ruhetag
Tag 13 – Auf den Spuren der Geschichte
Tag 14 – Zurück in der Gegenwart
Tag 15 – "Internally Displaced Person"
Tag 16 – Salween Dam
Tag 17 – Helfen ohne Grenzen
Tag 18 – Mae Nam Moei
Tag 19 - Regen
Tag 20 – Das Konzept der Angst
Tag 21 – Die Stadt der Illegalen
Tag 22 – Die Stadt der Hoffnung
Tag 23 – Huai Nam Nag
Tag 24 – Gibbons
Tag 25 – Death Highway
Tag 26 – Umpiem
Tag 27 – Freedom Klinik
Tag 28 – Nu Po
Tag 29 – Das Ende der Welt, wie wir sie kennen.
Tag 4 - Die Ebene von Thaton

TEAM
Sonne

nonflash

09:01 Uhr: Der Ausblick auf eine lockere 35 km Strecke bis zur Loi Thart Schule in Fang lässt die Disziplin schleifen: als wir um 9 Uhr losfahren, ist der Himmel wolkenlos und die Sonne scheint – aber richtig. Wir sind im flachen Land und das erste Mal seit unserem Aufbruch flimmert die Hitze am Horizont. So sehr wir uns auch vorher über die Längen der Etappen informiert haben, am Ende kommt doch immer etwas anderes dabei heraus: heute sind es über 50 km. Das ist im Flachland leicht zu schaffen.

REPORT
Loi Thart

nonflash

12:30 Uhr: Auf dem Gelände des buddhistischen Klosters Loi Thart ist 2001 die Schule als sicherer Hafen für die Kinder von Flüchtlingen und illegalen Migranten entstanden.

REPORT
Nang La Yen

nonflash

16:30 Uhr: Die Leute hier vermeiden ihre Emotionen zu zeigen. Nur im Kreise der Familie und unter Freunden kommen die Dinge direkt auf den Tisch. Das Konzept des “Chai Yen”, des “kühlen Herzen”, ist in Thailand ein ungeschriebenes gesellschaftliches Regelwerk, das zum Beispiel gewalttätige Auseinandersetzungen zu vermeiden hilft. Wer laut und aggressiv daherkommt, hat ein heisses Herz: “Chai rawn” und ist mehr als uncool. Nur wenn die Schwelle zum Untragbaren überschritten wird, bricht sich die Natur ihre Bahn. Das gilt auch für die albtraumhafte Traurigkeit.

23.17 Uhr: Ganz in der Nähe der Klinik, in der Nang La Yen und Sai Sam Tip arbeiten, haben wir im Shan Kloster Wiang Wai Unterschlupf gefunden und unsere Moskitonetze aufgespannt. Wir sind leider immer noch am Basteln und müssen dich deshalb mir der Aussicht auf den Tempel auf morgen früh vertrösten! Dafür gehts hier zum zweiten Teil der Hintergrund-Serie über das Goldene Dreieck: Khun Sa – Drogendealer oder Freiheitskämpfer?



4 icon
Kommentare
Oli
22. Juni 2007 um 18:41 Uhr

Ich bin tief beeindruckt, wie groß Euer Projekt schon ist und noch werden wird. Ihr fesselt jetzt schon jeden Tag hunderte wenn nicht schon tausende von Menschen auf euerer homepage, die durch Euch etwas besonderes miterleben dürfen. Wir virtuellen Burmarider werden von Tag zu Tag mehr. All der Streß, die durchgearbeiteten Nächte für die Vorbereitung und die Leidenschaft die Ihr in das Projekt gesteckt habt tragen jetzt ihre Früchte.

Hammer, Du hast bei den Panthers eine wahre Burmaridershysterie ausgelöst - die Kinder sprechen von Dir, die Frauen sorgen sich um Euch und wir Männer wären gerne bei Euch!

Macht weiter so, wir sind bei Euch und versuchen unser Teil beizutragen das Projekt Burmariders so groß wie möglich zu machen.

22. Juni 2007 um 13:19 Uhr

Sorry, I gave you the wrong website address! The above is the right address for my website.

Feraya

22. Juni 2007 um 11:35 Uhr

Big up an die Burmaradler an der Grenze.
Gebt den Menschen eine Stimme. Ich bin schon
gespannt auf weitere Berichte der Menschen
vor Ort. Das geht einem unglaublich nahe.

Um die Realität auf unserem Planeten
mit einem Zitat widerzuspiegelen:

“Until the philosophy which hold one race
superior and another inferior is finally
and permanently discredited and abandoned -
everywhere is war - me say war”

Das muss aufhören. Freiheit und Frieden.
Ihr tragt einen guten Teil dazu bei. Meine
Kraft geht an Euch, ihr schafft das.

papabert
22. Juni 2007 um 09:25 Uhr

Hallo Burmariders
der für Gruppen besondere dritte Tag ist erfolgreich geschafft. Super. Nun beginnt eine i.d.R. angenehme Phase mit einem besonderen Blick für Schönes, Konstruktives, eine gute Zeit für Begegnungen und für gute Lösungsansätze.
Glückwunsch für euren bis jetzt erreichten tollen Prozess mit den vielfältigen Infos/Eindrücken.
Euch weiterhin viel Freude und gutes Gelingen damit viele in Not lebende Menschen erleben: :wir finden Gehör und Beachtung und auch weitere Möglichkeiten um in den widrigen Umständen überleben zu können.
Ich bin gespannt auf eure Bericht über den 4. Tag
Liebe Grüsse
papabert



Einen Kommentar schreiben



Fakten

Riders Live
Head
Rider Dorota Skrybus-Loy
Wir können was tun !!!

Hilfsprojekte