|
Kommentare Kommentare lesen Kommentar schreiben bisherige Etappen
Tag 1 – Morgen geht’s los.Tag 2 – Wir steigen auf. Tag 3 – Unter dem Rad. Tag 4 - Die Ebene von Thaton Tag 5 – Früchte Tag 6 – Auf der Suche nach den Menschenfressern Tag 7 – Pass über die Daen Lao Berge Tag 8 - Happy Hill Tag 9 – Huai Nam Dang Tag 10 – Lisu Tag 11 - Lahu und Kayan Tag 12 – Ruhetag Tag 13 – Auf den Spuren der Geschichte Tag 14 – Zurück in der Gegenwart Tag 15 – "Internally Displaced Person" Tag 16 – Salween Dam Tag 17 – Helfen ohne Grenzen Tag 18 – Mae Nam Moei Tag 19 - Regen Tag 20 – Das Konzept der Angst Tag 21 – Die Stadt der Illegalen Tag 22 – Die Stadt der Hoffnung Tag 23 – Huai Nam Nag Tag 24 – Gibbons Tag 25 – Death Highway Tag 26 – Umpiem Tag 27 – Freedom Klinik Tag 28 – Nu Po Tag 29 – Das Ende der Welt, wie wir sie kennen.
Tag 4 - Die Ebene von Thaton
TEAM
Sonne
09:01 Uhr: Der Ausblick auf eine lockere 35 km Strecke bis zur Loi Thart Schule in Fang lässt die Disziplin schleifen: als wir um 9 Uhr losfahren, ist der Himmel wolkenlos und die Sonne scheint – aber richtig. Wir sind im flachen Land und das erste Mal seit unserem Aufbruch flimmert die Hitze am Horizont. So sehr wir uns auch vorher über die Längen der Etappen informiert haben, am Ende kommt doch immer etwas anderes dabei heraus: heute sind es über 50 km. Das ist im Flachland leicht zu schaffen.
REPORT
Nang La Yen
16:30 Uhr: Die Leute hier vermeiden ihre Emotionen zu zeigen. Nur im Kreise der Familie und unter Freunden kommen die Dinge direkt auf den Tisch. Das Konzept des “Chai Yen”, des “kühlen Herzen”, ist in Thailand ein ungeschriebenes gesellschaftliches Regelwerk, das zum Beispiel gewalttätige Auseinandersetzungen zu vermeiden hilft. Wer laut und aggressiv daherkommt, hat ein heisses Herz: “Chai rawn” und ist mehr als uncool. Nur wenn die Schwelle zum Untragbaren überschritten wird, bricht sich die Natur ihre Bahn. Das gilt auch für die albtraumhafte Traurigkeit.
23.17 Uhr: Ganz in der Nähe der Klinik, in der Nang La Yen und Sai Sam Tip arbeiten, haben wir im Shan Kloster Wiang Wai Unterschlupf gefunden und unsere Moskitonetze aufgespannt. Wir sind leider immer noch am Basteln und müssen dich deshalb mir der Aussicht auf den Tempel auf morgen früh vertrösten! Dafür gehts hier zum zweiten Teil der Hintergrund-Serie über das Goldene Dreieck: Khun Sa – Drogendealer oder Freiheitskämpfer? 4
Kommentare
Oli
22. Juni 2007 um 18:41 Uhr
Ich bin tief beeindruckt, wie groß Euer Projekt schon ist und noch werden wird. Ihr fesselt jetzt schon jeden Tag hunderte wenn nicht schon tausende von Menschen auf euerer homepage, die durch Euch etwas besonderes miterleben dürfen. Wir virtuellen Burmarider werden von Tag zu Tag mehr. All der Streß, die durchgearbeiteten Nächte für die Vorbereitung und die Leidenschaft die Ihr in das Projekt gesteckt habt tragen jetzt ihre Früchte. Hammer, Du hast bei den Panthers eine wahre Burmaridershysterie ausgelöst - die Kinder sprechen von Dir, die Frauen sorgen sich um Euch und wir Männer wären gerne bei Euch! Macht weiter so, wir sind bei Euch und versuchen unser Teil beizutragen das Projekt Burmariders so groß wie möglich zu machen. 22. Juni 2007 um 13:19 Uhr
Sorry, I gave you the wrong website address! The above is the right address for my website. Feraya 22. Juni 2007 um 11:35 Uhr
Big up an die Burmaradler an der Grenze. Um die Realität auf unserem Planeten “Until the philosophy which hold one race Das muss aufhören. Freiheit und Frieden. papabert
22. Juni 2007 um 09:25 Uhr
Hallo Burmariders Einen Kommentar schreiben
|
|























