Burmariders - Fahrradtour für Menschenrechte



 
Jetzt Helfen
Helfen ohne Grenzen
nonflash
nonflash

Kommentare
Kommentare lesen
Kommentar schreiben
bisherige Etappen
Tag 1 – Morgen geht’s los.
Tag 2 – Wir steigen auf.
Tag 3 – Unter dem Rad.
Tag 4 - Die Ebene von Thaton
Tag 5 – Früchte
Tag 6 – Auf der Suche nach den Menschenfressern
Tag 7 – Pass über die Daen Lao Berge
Tag 8 - Happy Hill
Tag 9 – Huai Nam Dang
Tag 10 – Lisu
Tag 11 - Lahu und Kayan
Tag 12 – Ruhetag
Tag 13 – Auf den Spuren der Geschichte
Tag 14 – Zurück in der Gegenwart
Tag 15 – "Internally Displaced Person"
Tag 16 – Salween Dam
Tag 17 – Helfen ohne Grenzen
Tag 18 – Mae Nam Moei
Tag 19 - Regen
Tag 20 – Das Konzept der Angst
Tag 21 – Die Stadt der Illegalen
Tag 22 – Die Stadt der Hoffnung
Tag 23 – Huai Nam Nag
Tag 24 – Gibbons
Tag 25 – Death Highway
Tag 26 – Umpiem
Tag 27 – Freedom Klinik
Tag 28 – Nu Po
Tag 29 – Das Ende der Welt, wie wir sie kennen.
Tag 27 – Freedom Klinik

Hintergrundinformationen heute: Burma im Überblick, Vol. XV – Terror

1
Bild
07:30 Uhr: Ohne Worte

HELM-CAM
Schlagbaum

nonflash

08:10 Uhr: Wir befinden uns regionalklimatisch in einer Depression. Die Niederschläge haben die Pisten an die Grenze gründlich aufgeweicht. Wir fahren zu einer Verabredung nach Paw Bu Hla Ta, Kawthoolei, Karen State, Burma.

REPORT
Paw Bu Hla Ta

nonflash

09:17 Uhr: Ausser für hohe Militärs ist die medizinische Versorgung in ganz Burma miserabel. 40% des Staatshaushalts gehen in den Militäretat, nur 3% werden in die Gesundheit der Bevölkerung investiert. Angesichts der wirtschaftlichen Krise Burma´s ist das ein trauriges Rinnsal. Aber selbst das kommt im Land der Karen nicht an. Im Gegenteil: den Menschen hier wird medizinische Versorgung kalkuliert verweigert, denn die Generäle wollen ihren Widerstand brechen. Entweder die Karen ergeben sich in das Schicksal Bürger zweiter Klasse zu sein, burmesische Namen anzunehmen, ihrer Kultur und Sprache abzuschwören oder sie werden ausgeräuchert, ausgehungert und von jeglicher Gesundheitsfürsorge abgeschnitten. Deshalb müssen sie sich selbst helfen. Das ist hier im Hinterland nicht so einfach.

2
Bild
09:25 Uhr

3
Bild
09:38 Uhr

REPORT
Die drei Ladies vom Büro, Vol. V

nonflash

12:23 Uhr: Das Auto der Burmarider Ann, Lena und Chaung Khu, Saisuda und Khun John ist so nachhaltig im Schlamm versunken, dass sie den Schlagbaum nach Kawthoolei zu Fuss passieren müssen und Stunden zu spät zur Neueröffnung der von “Helfen ohne Grenzen” finanzierten Paw Bu Hla Ta Klinik kommen. Das sie überhaupt hier her kommen, zeugt von ihrer grenzenlosen Entschlossenheit.

4
Bild
12:44 Uhr: Die Klinik trägt den Namen von Kathi Zeschg. Nach ihrem tragischen Tod im Alter von 25 Jahren entschlossen sich ihre Eltern und Freunde ihr zur Erinnerung Geld zu sammeln und diese Klinik in Kooperation mit “Helfen ohne Grenzen” zu bauen.

HELM-CAM
Brüllende Befreiungsversuche

nonflash

15:02 Uhr: Es hat fast ununterbrochen geregnet und die Piste ist dadurch nicht besser geworden. Wir mussten schon vor dem “Helfen ohne Grenzen” Team aufbrechen und sind jetzt etwas in Sorge. Sie sind jenseits aller Kommunikation, denn Mobilfunk gibt es hier nicht. Wir können nur hoffen, dass die drei Ladies vom Büro unbeschadet festen Boden unter die Räder bekommen haben.

5
Bild
15:04 Uhr

6
Bild
15:24 Uhr

7
Bild
16:17 Uhr



5 icon
Kommentare
Pebbles
15. Juli 2007 um 18:41 Uhr

Hi Max, mir fällt vor Betroffenheit nichts ein…..ich bewundere eure Aktion aber noch mehr all die Menschen die ihr getroffen habt….unvorstellbar für uns, unerträglich sich dem zu stellen…..vielen Dank für eure Aktion!
Dein Schwesterschwein mit gesamten Anhang ist bei euch!!

Hans
15. Juli 2007 um 18:22 Uhr

Hallo Burmariders
heute ist Sonntag mit viel Sonne und Wärme in Deutschland.
Ich freue mich, dass mein Nachbar Dietmar seit heute mitfährt. Dietmar: Super!!
Laura, Du siehst, die Tour geht weiter. Wir stehen miteinander als unübersehbares Hoffnungszeichen gegen Elend, Gewalt, Rechtlosigkeit und Krieg.
Idee zum Mitmachen: alle - ich und Du - jeder spricht persönlich heute und morgen (bei der Arbeit) mit weiteren 5 Menschen, welche noch nichts vom Projekt erfahren haben. Wenn dies mit dem gemeinsamen Besuch der Webseite erfolgt (Live-Repaort, Tag 23) ist dies besonders eindrücklich. Für jede Person erhöhe ich meine Spende um um einen Euro, also: = 5 Euro - tut jede/m/r gut und wir knacken die 30.000 Euro Marke.
Mach mit, es lohnt sich.
Liebe Grüsse an unsereHeldinnen und Helden vor Ort.
Passt auf euch auf.
Wir sind weiterhin dabei.
Hans

Stefan Staudt
15. Juli 2007 um 14:16 Uhr

Hallo Burma-Raiders,

in den letzten Wochen habe ich Eure Tour regelmäßig verfolgt und möchte mich zum Ende Eurer Reise für die Einblicke, das Wachrütteln und das Aufmerksammachen auf die entsetzlichen Schicksale bedanken. Leider ist dieser Bürgerkrieg aus unseren Medien und unserem Blickfeld schon längst verschwunden, vielleicht weil es hier nur um arme Menschen geht und die wirtschaftlichen Interessen keine Rolle spielen.

Ich wünsche Euch eine gute Heimreise!

Viele Grüße
Stefan

Laura
15. Juli 2007 um 13:35 Uhr

Burmariders! Ihr über Tausend Burmariders!
Die Tour geht bald dem Ende zu. Durch die Unterstützung vieler neuer Rider in den letzten Tagen und durch grossartige Einzelspenden haben wir nun nonchalant die 25.000 Euro-Marke geknackt.

Wollt Ihr im Endspurt noch einmal ein bisschen mehr helfen? Mobilisiert noch ein, zwei von Euren Freunden oder Kollegen, sich die Seite anzuschauen. Ihr könnt selbst nochmal 5 Euro Spende drauflegen, oder bei einer der Ebayauktionen mitsteigern.

Auf diese Weise könnt Ihr mit einer kleinen Geste den Menschen einen grossen Schritt weiterhelfen, und Eure Chancen mit anderen teilen.

Ein grosses Dankeschön an Alle. Eure Spenden, Unterstützung, und Kommentare sind überwältigend.

Laura. Burmarider.

15. Juli 2007 um 11:56 Uhr

Hi Burma Riders,
obwohl es dem Ende zugeht sind Eure Erlebnisse und Beiträge so spannend wie am ersten Tag. Ihr alle habt es total gut gebracht. Euer täglicher Einsatz ist einfach super. Nun habt Ihr uns ein Stück von einer anderen Welt in unser behütetes Leben hier gebracht. Morgen geht die tour zu Ende, aber leider nicht die Menschenrechtsverletzungen im Grenzgebiet.
Liebe Grüße vom Karl



Einen Kommentar schreiben



Fakten

Riders Live
Head
Rider Dorota Skrybus-Loy
Wir können was tun !!!

Hilfsprojekte