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Kommentare Kommentare lesen Kommentar schreiben bisherige Etappen
Tag 1 – Morgen geht’s los.Tag 2 – Wir steigen auf. Tag 3 – Unter dem Rad. Tag 4 - Die Ebene von Thaton Tag 5 – Früchte Tag 6 – Auf der Suche nach den Menschenfressern Tag 7 – Pass über die Daen Lao Berge Tag 8 - Happy Hill Tag 9 – Huai Nam Dang Tag 10 – Lisu Tag 11 - Lahu und Kayan Tag 12 – Ruhetag Tag 13 – Auf den Spuren der Geschichte Tag 14 – Zurück in der Gegenwart Tag 15 – "Internally Displaced Person" Tag 16 – Salween Dam Tag 17 – Helfen ohne Grenzen Tag 18 – Mae Nam Moei Tag 19 - Regen Tag 20 – Das Konzept der Angst Tag 21 – Die Stadt der Illegalen Tag 22 – Die Stadt der Hoffnung Tag 23 – Huai Nam Nag Tag 24 – Gibbons Tag 25 – Death Highway Tag 26 – Umpiem Tag 27 – Freedom Klinik Tag 28 – Nu Po Tag 29 – Das Ende der Welt, wie wir sie kennen.
Tag 24 – Gibbons
Hintergrundinformationen heute: Burma im Überblick, Vol. XII – Die erste demokratische Wahl seit 1960 1
09:02 Uhr
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10:37 Uhr
TEAM
Highland Farm
11:08 Uhr: Hammer liebt Affen und möchte gern die “Highland Farm”, eine Auffangsstation für Gibbons besuchen, die auf unserer Route liegt. Zunächst war diese Station etwas fragwürdig, aber nach der letzten Nacht können unsere Nerven ein Hilfsprojekt mit etwas weniger Mord und Totschlag gut vertragen. Das Gibbonprojekt von Pharanee und Bill Deters liegt direkt vor unserem letzten, langen Aufstieg auf dem “Death Highway” 1090 über die Berge nach Umphang. Die “Highland Farm” der “Bill Deters Foundation” betreut Gibbons, die für Rehabilitations- und Auswilderungsprojekte ungeeingnet sind. Tiere die in Gefangenschaft aufgewachsen sind, Behinderungen haben oder denen Gliedmassen fehlen, finden hier ihr Gnadenbrot. Bei über 40 der kleinen Menschenaffen aller Alterstufen werden hier aber auch Gibbons geboren. Und auf die dröhnt Hammer ab.
REPORT
Frau Pharanee
14:32 Uhr: Gibbons sind beliebte Haustiere. Wer je eins dieser Tierchen im Alter von 3 Monaten in den Armen halten durfte, wird das verstehen. Den Südost Asiaten gilt der Gesang eines Gibbon am Morgen darüber hinaus als gutes Omen. Aber selbst in der Nähe der abgelegensten Dörfer sind die Tiere heute selten oder ausgestorben und darum kaufen die Leute ihre Gibbons auf dem Markt. Das macht die Gibbons zur Ware für skrupellose Geschäftemachter. Erwerb und Haltung sind deshalb in Thailand seit einigen Jahren illegal, denn für ein Gibbonbaby im Handel, muss eine ganze Familie der kleinen Menschenaffen sterben. Die Babies landen im Schoss der “Gastfamilie”, die Eltern in ihrem Topf. Leider eignen sich Gibbons ab einem Alter von 2-3 Jahren überhaupt nicht mehr zum Haustier und werden spätestens in der Pubertät regelrecht bissig. In diesem Alter haben sie 4 cm lange Reisszähne und die Kraft eines Pitbull. Ein ausgewachsener Gibbon reisst einem Kleinkind leicht den Arm aus und kann seinem Besitzer schwere Verletzungen zufügen. Deshalb werden die Tiere entweder kostengünstig entsorgt oder wie unsere Haustiere in Deutschland zur Urlaubszeit auf die Strasse gesetzt. Da kommen sie unter die Räder oder verbrennen an Hochstrommasten. Mit Glück werden sie angekettet oder in Käfigen im Hinterhof abgestellt. Die Überlebenden nimmt die “Bill Deters Foundation” zur Ehre seiner Frau Pharanee in ihre Familie auf.
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15:44 Uhr
Informationen zur Farm: 6
Kommentare
12. Juli 2007 um 17:03 Uhr
Hi Flori, hallo Burmariders, Uwe Breitling
12. Juli 2007 um 17:00 Uhr
Hallo Flo und Mitstreiter, Nathalie
12. Juli 2007 um 14:07 Uhr
Hallo ihr zwei Hoffe ihr habt die Nacht gut überstanden?! Ihr macht das ganz prima. Wirklich. Euer Mut und euer Engagement sind unglaublich beeindruckend. Liebe Grüße, Nathalie 12. Juli 2007 um 13:17 Uhr
Hallo Florian Christine und Martina
12. Juli 2007 um 08:08 Uhr
Hi Flo, 22.200 Euro, was für ne coole Zahl, wir sehen uns die Bilder und Beiträge jede Minute an und sind ein ums andere Mal gerührt… Liebste Grüße, Hans Fischer
12. Juli 2007 um 07:39 Uhr
Hallo Burmariders - Team Einen Kommentar schreiben
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