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Kommentare Kommentare lesen Kommentar schreiben bisherige Etappen
Tag 1 – Morgen geht’s los.Tag 2 – Wir steigen auf. Tag 3 – Unter dem Rad. Tag 4 - Die Ebene von Thaton Tag 5 – Früchte Tag 6 – Auf der Suche nach den Menschenfressern Tag 7 – Pass über die Daen Lao Berge Tag 8 - Happy Hill Tag 9 – Huai Nam Dang Tag 10 – Lisu Tag 11 - Lahu und Kayan Tag 12 – Ruhetag Tag 13 – Auf den Spuren der Geschichte Tag 14 – Zurück in der Gegenwart Tag 15 – "Internally Displaced Person" Tag 16 – Salween Dam Tag 17 – Helfen ohne Grenzen Tag 18 – Mae Nam Moei Tag 19 - Regen Tag 20 – Das Konzept der Angst Tag 21 – Die Stadt der Illegalen Tag 22 – Die Stadt der Hoffnung Tag 23 – Huai Nam Nag Tag 24 – Gibbons Tag 25 – Death Highway Tag 26 – Umpiem Tag 27 – Freedom Klinik Tag 28 – Nu Po Tag 29 – Das Ende der Welt, wie wir sie kennen.
Tag 22 – Die Stadt der Hoffnung
Die Hintergrundinformationen zu “Der Aufstand vom 08.08.’88″ findet ihr hier: Burma im Überblick, Vol. X 3
06:27 Uhr
REPORT
Die drei Ladies vom Büro, Vol. II
11:25 Uhr: Burmarider Ann sitzt 7 Tage die Woche in diesem Büro, meistens bis Mitternacht. Sie will zurückgeben, was sie als Kind armer Eltern von Hilfsprojekten für ihre Ausbildung bekommen hat. Jetzt leitet sie das Büro von “Helfen ohne Grenzen” in Mae Sot. Sie ist das beste Beispiel für den Erfolg des Konzepts “Hilfe zur Selbsthilfe”.
REPORT
Die drei Ladies vom Büro, Vol. III
13:41 Uhr: Burmarider Lena im Aussendienst. Der Kontakt zur Basis in den 44 Schulen, die sie betreut, kommt besonders gut wenn man sieht, dass die Hilfe auch ankommt. Auf diesen Augenblick hat Khin Soe Lin gewartet. Die Verpflegung in der “Sky Blue” Schule ist die einzige Mahlzeit am Tag, auf die er sich verlassen kann. Dass er gern zur Schule geht, wissen wir bereits. Wenn seine Familie nicht wieder wegrennen muss, kann er vielleicht irgendwann die Welt verändern.
REPORT
Eh Tha Maw #2
17:10 Uhr: Mae Sot, Stadt der Hoffnung. Gewöhnlich werden illegale Migranten in Mae Sot nach Kräften ausgebeutet und das Schicksal des einzelnen ist keinen Pfennig wert. Aber nicht alle Unternehmer sind schlecht. Menschenwürdige Unterkünfte, wie die in denen die Familie von Eh Tha Maw lebt, werden nicht selbstverständlich vom Arbeitgeber gestellt. Tagelöhner müssen sich auf die Auftragslage verlassen. Der Markt bestimmt die Regeln.
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Kommentare
Marc
10. Juli 2007 um 23:12 Uhr
Anbei noch der Link: http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1464979 DANKE an die Burmariders!!!!! Euer Team Baba-Babo! Miri
10. Juli 2007 um 15:51 Uhr
Hallo Flo, Benno
10. Juli 2007 um 15:47 Uhr
Liebe Burmariders, Ich kenne Eh Tha Mawk seit meinen ersten Tagen in Mae Sot, da war er noch ein Kind. Er hat uns alle von Anfang an durch seinen Fleiß und seinen großen Einsatz beeindruckt. Er möchte so viel wie möglich kennen lernen und wissen. Alles was er tut, macht er gut und egal ob in Schule, Sport, Tanz, etc., er ist immer der Klassenbeste. So war er auch der erste unserer Schüler, der mit PC und Internet umgehen konnte, als wir dies an seiner Schule einführten. Er und seine Freunde würden sicher gerne mit Gleichaltrigen in Europa Mailfreundschaften, auch von Klasse zu Klasse, eingehen. Eine Idee? Wir stellen gerne die Konatkte her. Eh Tha Mawk wird in wenigen Jahren die Schule beenden. Wir hoffen, dass es uns gelingt, ihn und einige anderer seiner begabten Freunde zu einem Uni-Studium zu verhelfen. Sollte es da draußen Menschen geben, die Kontakte zu Unis oder anderen Organisationen haben, die Flüchtlingen zu einem Studium verhelfen können, dann bitten wir um Rückmeldung. In der Zwischenzeit danke für all eure Unterstützung und das positive Feedback. Bitte erzählt möglichst vielen Menschen von der Tragödie der Flüchtlinge und bitte, bitte, bitte, hört nicht auf ihnen zu helfen. Ein Strahl Sonne, Benno Gudi Baumgarte
10. Juli 2007 um 08:02 Uhr
Guten Morgen, Ihr da draußen ;) Mama Mo
10. Juli 2007 um 06:51 Uhr
Liebe Burmariders, Einen Kommentar schreiben
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