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Kommentare Kommentare lesen Kommentar schreiben bisherige Etappen
Tag 1 – Morgen geht’s los.Tag 2 – Wir steigen auf. Tag 3 – Unter dem Rad. Tag 4 - Die Ebene von Thaton Tag 5 – Früchte Tag 6 – Auf der Suche nach den Menschenfressern Tag 7 – Pass über die Daen Lao Berge Tag 8 - Happy Hill Tag 9 – Huai Nam Dang Tag 10 – Lisu Tag 11 - Lahu und Kayan Tag 12 – Ruhetag Tag 13 – Auf den Spuren der Geschichte Tag 14 – Zurück in der Gegenwart Tag 15 – "Internally Displaced Person" Tag 16 – Salween Dam Tag 17 – Helfen ohne Grenzen Tag 18 – Mae Nam Moei Tag 19 - Regen Tag 20 – Das Konzept der Angst Tag 21 – Die Stadt der Illegalen Tag 22 – Die Stadt der Hoffnung Tag 23 – Huai Nam Nag Tag 24 – Gibbons Tag 25 – Death Highway Tag 26 – Umpiem Tag 27 – Freedom Klinik Tag 28 – Nu Po Tag 29 – Das Ende der Welt, wie wir sie kennen.
Tag 13 – Auf den Spuren der Geschichte
Der zweite Teil unserer Hintergrund-Serie Burma im Überblick, Vol. II steht für Euch bereit. 1
Ban Maeo Microwave
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10:44 Uhr: In die Wolken
REPORT
Eine grosse Familie
11:34 Uhr: Die Kombination “Maeo Microwave” klingt irgendwie technisch. “Maeo” ist leicht zu erklären: es ist der Name der Volksgruppe, die in Vietnam und Laos auf Seiten der Amerikaner gegen den Vietkong gekämpft hat und sich selbst “Hmong” nennt. Die Hmong sind erst vor knapp hundert Jahren auf der Suche nach Siedlungsland aus China nach Burma, Thailand, Laos und Vietnam eingewandert. Historisch besiedeln sie Nischen, in denen andere Ethnien nicht leben wollen, weil es dort selten Wasser gibt: die obersten Regionen und Gipfel der rollenden Hügel auf mindestens 1000 Meter über dem Meeresspiegel. Der Zusatz “Microwave” allerdings macht uns stutzig. Auf dem Gipfel des Bergs etwas oberhalb von Maeo Microwave steht ein Sendemast für den Mobilfunk. Die Leute im Dorf erzählen uns, dass der Mast schon stand, als sie vor 38 Jahren hierher gekommen sind. Gab es denn 1969 schon Mobilfunk?
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11:40 Uhr: Microwave
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Kommentare
Khunjohn
1. Juli 2007 um 22:32 Uhr
Eine militärische Funktion der im Beitrag gezeigten Station im Sinne eine Waffe oder der Waffenforschung halte ich nicht für wahrscheinlich. Mikrowelle als Waffe erfordert hohen Energieeinsatz und wirkt auf eher kurze Distanzen. Ausserdem wären entsprechende Einrichten eher mobil und nicht stationär. Neuere Forschungen beziehen sich auf die Anwendung auf kürzere Distanzen. Vielmehr scheint es sich um eine Richtfunk- bzw. Datenübertragungsstation zu handeln. Richtig ist allerdings, dass die USA in der Zeit des Vietnamkriegs ein Netz von Microwave Stationen unterhielten für Telekommunikation wie auch für ihre Radiosender. Beim Richtfunk handelt es sich um Funkverbindungen des festen Funkdienstes, bei denen stark bündelnde Parabolantennen Signale im Mikrowellenbereich senden und empfangen. Der Abstand zwischen den Antennen heißt Funkfeld und benötigt eine Sichtverbindung (LOS). Gesendet wird mit Mikrowellen mit Frequenzen zwischen 2 GHz und 60 GHz. Die Übertragungsraten liegen zwischen 2 Mbit/s und 34 Mbit/s und erlauben eine Skalierung bis zu 622 Mbit/s. Die maximal überbrückbaren Entfernungsbereiche sind frequenzabhängig und können bei Frequenzen von 2 GHz zwischen 40 km und 100 km liegen. Bei höheren Frequenzen reduziert sich die Reichweite und liegt bei 10 GHz bei maximal 30 km. Die Stationen zur Weiterleitung der Signale heißen Richtfunkrelais. Sie empfangen die Mikrowellensignale, verstärken sie und senden sie zur nächsten Station. papabert
1. Juli 2007 um 20:56 Uhr
Hallo Burmariders Julia
1. Juli 2007 um 14:12 Uhr
Das Microwave Landing System (MLS), zu deutsch Mikrowellenlandesystem, ist eine Landehilfe für Flugzeuge, das Positionierungssignale im Bereich von 5GHz sendet. Es war ursprünglich (ist?) als Nachfolgesystem zu Instrumentenlandesystem ILS vorgesehen, das im UKW-Bereich arbeitet. Die International Civil Aviation Organization standardisierte das Verfahren 1984. Die Nachfolgeentscheidung wurde 1995 ausgesetzt da GPS-basierte Systeme eine kostengünstigere Alternative versprachen. (wikipedia) Einen Kommentar schreiben
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